Archive for November 2005

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Habe mich „gegoogelt“

30. November 2005

Heute habe ich einmal spasseshalber meinen Namen auf Google gesucht. Na ja an meiner Bekanntheit kann ich noch etwas arbeiten 🙂 Die meisten Suchresultate zum Thema „Ivo Baettig“ gibt es zu einem Musiker aus Luzern, der ziemlich webaktiv zu sein scheint.

Dabei habe ich folgendes über mich rausgefunden (grossartige Selbsterkenntnisse :-)):

– Spiele in einer Guggenmusik – >> Link
– Arbeit als Vice President of Business Development bei GenevaLogic – >> Link
– Habe während meiner Zeit bei Accenture zusammen mit Microsoft „Risk and Security Exchange“ Events organisiert und moderiert – >>Link
– Bin am Langenthaler Stadtlauf in der Kategorie Jogger als zweitletzer eingelaufen (muss zu meiner Verteidigung sagen, dass wir geschlossen in der Firmengruppe gelaufen sind ;-)) – >> Link
– Schreibe Artikel (Netzwoche und DOT.NET) zum Thema service-orientierte Architekturen (SOA) – >> Link. Dabei bin ich auf eine Diplomarbeit aus Deutschland gestossen, die meinen Artikel referenziert und einige Grafiken übernommen hat 😉 – >> Link – letzte Arbeit (PDF zum runterladen)
– Bin schon einmal als Passagier mit Christian Arn geflogen – >> Link
– Aus meiner Lausanne-Zeit bin als Kollege von Christoph Ruch augeführt („ne peut jamais résister à une partie de Duke…“) – >> Link
– Und schreibe seit August 2005 mein eigenes Blog 😉 – >> Link
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World of Warcraft – Das Brettspiel

29. November 2005

wowbrettspielBald kann man die Abenteuer von WoW auch auf einem Brettspiel erleben. Der Hersteller hat eine englische Vorschau präsentiert. Die Vorschau beantwortet eine Reihe von Fragen, die sowohl World of Warcraft Spieler wie auch Brettspielliebhaber interessieren dürften. Das Brettspiel wird bald in Europa als Importversion verfügbar sein, eine deutsche Ausgabe ist für 2006 geplant.

Das Spiel ist für 2 bis 6 Spieler aufgeteilt in die beiden Lager Allianz und Horden.

Das Spiel wiegt ca. 5kg und enthält über 1000 Teile und mehr als 500 Karten – das wird der Wahn!!

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Plaze = Location + Context

21. November 2005

Heute habe ich über ein spannende Web 2.0 Anwendung gehört: Plazes.com. Habe mich natürlich auch gleich registriert. Man kann dabei seine aktuelle Netwerk Location registrieren und hat somit einen neuen Punkt auf der Netzwelt entdeckt – sozusagen wie Kolumbus vor ein paar hundert Jahren 🙂 Zudem bekomme ich noch einen Karma-Punkt, genauso wenn ich einen neuen Plazer gewinnen kann. Was mit den Karma-Punkten geschieht ist noch nicht definiert.

"It’s the navigation system for your social life and it’s absolutely free."

Zur Zeit ist noch alles in Beta, doch wenn dieser Dienst mit weiteren Diensten verknüpft wird, dann könnte es ziemlich spannend werden. Ebenfalls gefällt mir die Unabhängikeit von irgendwelchen Handy-Antennen und GPS-Satelliten. Momentan fehlen jedoch noch die location-based services. Die Geschichte werde ich weiter verfolgen…

http://www.plazes.com

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China-Reise – Besuch der Universität Shanghai, einer Middle School und Pudong

1. November 2005

Heute steht eine Besichtigung der Shanghai University auf dem Programm. Organisiert durch die WorldDidac Organisation (vielen Dank Herr und Frau Jost!). Dabei wurden uns als erstes (nach dem Anzug von Finken – [Bild 1]) die teuersten Instrumente gezeigt [Bild 2] – kaum ausgepackt und bedienen kann diese bestimmt noch kaum jemand – aber Hauptsache die Instrumente waren teuer. Danach gab es heissen Tee und wir haben uns etwas über die Uni unterhalten. 30’000 Studenten! Ein Riesen-Campus mit einer halben Stadt als Studentenwohnungen. Und Klassenräume in neuen Dimensionen (bis zu 200 PCs!) [Bild 3].

Doch das ein Eindrücklichste war Raum für die Überwachung das Klassenräume – angeblich zur Sicherheit [Bild 4].

Da alles aufgezeichnet wird kann kann man ziemlich genau feststellen wieviel die jeweiligen Studenten schlafen.

Zum Mittagessen gab es neben Reis (ist immer dabei) Aal, Crevetten, rohes Ei mit Muscheln und verschiedenstes Grünzeug.

Weiter ging es mit dem Besuch einer Middle-School (bei uns Sekundarschule) [Bild 5]. Dies war eine sogenannte Key School, die mit dem Feinsten vom Feinsten ausgerüstet ist. Dabei gab es riesige Klassenräume mit Schülern in Schuluniform [Bild 6] und vernetzte elektronische Mikroskope.

Am Abend gingen wir beim Nachhause fahren noch nach Pudong. Eine Megastadtteil wie aus dem Bodengestampft. Am Bond (am grossen Fluss) [Bild 7] findet man einen eindrücklichen Mix von Altem und Neuem. Wird in der Nacht alle 15 Minuten andersfarbig beleuchtet. Alte Häuser abbauen und neue riesige Bauten darauf setzen. Das grösste Gebäude von Shanghai [Bild 8] und der berühmte Fernsehturm [Bild 9] befinden sich ebenfalls hier – ein Mega Finanzdistrikt wird hier entstehen.

Danach stand ein Nachtessen mit einem Schweizer, der schon seit 3 Jahren in China ist auf dem Programm.

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