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Und nun viel Spass beim Erstellen des eigenen Weblogs…

Und nun viel Spass beim Erstellen des eigenen Weblogs…

Zitat aus “Alice im Wunderland” (Alice’s Adventures in Wonderland)
Und dazu passt auch ein weiteres chinesisches Sprichwort, dass da lautet:
“Wisse was du willst, sonst wissen es andere für dich”

Google Map zum Ersten: Die Web 2.0 Innovation Map zeigt die geografische Verteilung von Web 2.0 Entwicklungen. Wie man sieht, lässt sich in der Schweiz durchaus noch die eine oder andere Applikation erfinden – doodle wird als einzige helvetische Entwicklung angezeigt – dies muss sich schleunigst ändern… Zur Zeit lassen sich jedoch keine neuen Services hinzufügen – da die Betreiber vom immensen Ansturm überrascht wurden, denken sie sich einen neuen Anmeldeprozess aus. Spannend wäre den historischen Verlauf der Karte zu verfolgen. Momentan scheint die US Ostküste, vor der US Westküste und Europa in Führung zu liegen. Ich vermute
jedoch, dass die diverse asiatische Entwicklung (China, Japan) nicht berücksichtigt wurden.
Google Map zum Zweiten: Da hat sich jemand tatsächlich die Mühe gemacht, die gesamte Weltkarte von World of Warcraft als Google Map zu bauen. Dabei können auch sämtliche Reiserouten, Orts- und Zonennamen und Lokationen der verschiedenen Kräuter, Bergbaumaterialien und Schätze angezeigt werden
Und Google Map zum Dritten: Wer einmal Wissen möchte, wo sich das Haus einiger Berühmtheiten befindet und wer Nachbar von wem ist, der sollte einmal einen Blick auf die Celebrity Maps werfen. Wer weitere solche geheime und begehrte Adressen kennt, kann diese hinzufügen.

Wer lluna installiert hat, kann andere Surfer sehen, die sich zur selben Zeit auf derselben Seite aufhalten. Menschen, die zur selben Zeit dieselbe Webseite besuchen, teilen dasselbe Interesse. Das ist oft ein Grund,
um sich miteinander zu unterhalten. Damit das Ganze funktioniert, muss eine kritische Masse erreicht werden – es macht nur Spass, wenn auch genug Leute ein Konto haben und man auf der Webseite auch wirklich jemanden findet. Spannend wäre doch die Kombination mit Geodaten, damit ich gleich weiss wo die Leute in der realen Welt sind (Plazes). Ein Community Portal oder eine Social Networking Platform würde wieder einmal helfen, um zu verstehen in welcher Verbindung ich mit den anderen Besuchern stehe – per Mausklick möchte ich diese dann zu meinem Netz hinzufügen. Umgekehrt könnte man Lluna als Service für eine Social Networking Platform gleich integrieren – Lluna ist Open Source, basiert auf Jabber und ist zur Zeit aber nur für Windows Anwendung erhätlich (freiwiliige für Mac und Linux werden noch gesucht).
Eine Idee für Lluna wäre noch die Diskussionen mit “eigenen” Avataren auf Webseiten in Gang zu bringen oder spezifische Services anzubieten (z.B. ein Einkaufsführer).
Schade, dass das Teil 22MB (!) Speicher braucht. Gut hingegen, dass Lluna keine Spyware ist und es auch keine Werbung gibt.

Google will verhindern, dass private Daten seiner Nutzer in die Hände der US-Regierung gelangen. Vor Gericht hat der Konzern nun Argumente vorgelegt. Die US-Regierung versucht schon seit letztem Sommer an die Daten von Nutzern von Google heran zu kommen. AOL, Yahoo und Microsoft haben nach gegeben. Google hat sich gewehrt und die Regierung hat den Konzern deshalb verklagt. Google fürchtet um das eigene Geschäftsgeheimnis und die Privatsphäre der eigenen Nutzer. Mitte März wird nun ein Entscheid erwartet.
Eines der Argumente von Google war auch, dass scheinbar Nutzer oftmals ihre Kreditkartennummer eingeben, um sich zu vergewissern, dass diese nicht irgendwo im Netz gespeichert wurde – Na ja, spätestens jetzt stehen die Nummern im Netz ;-).


Tolle Wandverzierung. Die Raumschiffe (=Aliens) lassen sich in diversen Formen kaufen. Für 45$ gibt es 7 Aliens und eine Basis. Einfach eine “Schlacht” ausdenken und diese an die Wand hauen – Retrogaming pur. Vielleicht eher fürs Kinderzimmer (oder Papas Zimmer!) als die Wohnstube gedacht
.
Gefunden bei Blick – surface graphics (via Gizmodo).

Unbedingt anschauen! Toll gemachtes Video zur (ehemaligen) Geschichte der des “professionellen” Journalismus. Jeder wird zum Reporter.
2015: Aus Google und Amazon wird Googlezone…
http://blog.aperto.de/wp-trackback.php?p=167
Was geschieht mit all den tausend weiteren Plattformen? Werden alle aufgekauft von Googlezone? Was geschieht mit den weiteren Mitstreitern wie Microsoft und Yahoo?

Zur Zeit beschäftige ich mich oft mit China, chinesischen Partnern und entsprechender Literatur. Dabei laufen mir ab und zu wertvolle chinesische Sprichwörter über den Weg. Diese landen dann jeweils in meinem Ideen/Inspirationsbuch – und neuerdings auch in diesem Blog:
"Wer ständig glücklich sein will, muss sich oft verändern"
Habe gleich meine Desktopfarben etwas verändert und mein Handy Hintergrundbild gewechselt… "Leider" bezieht sich das Sprichwort nicht auf Äusserlichkeiten, sondern mit "sich" bin wohl eher ich selbst gemeint. Somit reicht wohl das ändern von ein paar Farben nicht zum vollkommen glücklich sein aus
Trotzdem ein sehr wahres Sprichwort.

Faszinierend wieviele "Webtops" Anwendungen es heute schon gibt und wie weit diese betreffend Benutzerfreundlichkeit gehen, obwohl alles "nur" im Browser läuft. Diese bieten natürlich nicht soviele Funktionalitäten, wie die grossen Brüder oder Schwester (Office, OpenOffice, StarOffice, etc.). Doch es hat sich ja gezeigt, dass auch nur ein Bruchteil der angeboteten Funktionalitäten der grossen Suiten tatsächlich gebraucht (oder gefunden?) werden. Nachfolgend ein paar ensprechende Anwendungen:
Was wären denn die nächsten Desktop-Anwendungen, die es nun noch als Webtops braucht (Access, Mindmanager, Musikprogramme)? Wer setzt solche Programme tatsächlich produktiv ein?

Netter Kommentar im aktuellen Vorwort der c’t zum Thema Internet Explorer. Endlich Mal keine Hasstirade gegen Microsoft, sondern einmal ein (kleines) Lob betreffend Innovation. Denn schon mit dem Internet Explorer 5 wurden die Grundlagen für das den heutigen Hype ums Thema Web 2.0 und Ajax erschaffen. Microsoft entwarf mit dem IE5 die Grundzüge des DOM (Document Object Model) und des Event-Handling (Ereignisverarbeitung). Beides Technologien, die erlauben die Browseranwendungen dynamisch und interaktiv zu gestalten. Technologien, die flüssigere Web-Anwendungen ermöglichen und der erste Schritt zum “Webtop”. Ein Markt, wo ja auch Microsoft nun kräftig mitmischt (Live, Start, Gadgets, etc.) – (fast) egal mit welchem Browser der Benutzer arbeitet. Grösster Nachteil des IE5 war jedoch die grossse Anzahl der Features. Da wird sich Microsoft beim Internet Explorer 7 auf das Wesentliche konzentrieren.