Aus dem Buch: “Seit der Erstveröffentlichung im Jahre 1990 ein Business-Bestseller mit über 10 Millionen verkauften Exemplaren. In seinem Buch erkennt Stephen Covey, eine international anerkannte Autorität auf dem Gebiet des Selbstmanagement, daß der wahre Erfolg nur durch eine ausgewogene Mischung aus privater und beruflicher Effektivität erlangt werden kann. Das Buch versteht sich also als ein Leitfaden zur Verbesserung beider Lebensbereiche”.
Die sieben Wege zur Effektivität bilden einen prinzipien-orientierten, auf der Charakter-Ethik beruhenden Zugang zu persönlicher und zwischenmenschlicher Effektivität von “innen” nach “ausssen”.
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Die sieben Wege zur Effektivität. Ein Konzept zur Meisterung Ihres beruflichen und privaten Lebens – Stephen R. Covey
ISBN: 3897495732
Amazon: http://to.ly/ZNe
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Ich habe das Buch damals nach meinem Studium zum Start ins Berufsleben bei Accenture (damals noch Andersen Consulting) bekommen. Schon damals haben mich viele Punkte aus dem Buch zum Denken angeregt und einiges davon konnte in meinem Alltag erfolgreich anwenden. Dinge wie “seine Energie auf seinen Wirkungskreis zu fokussieren und nicht wie oft ausserhalb”, “sich in die Lage des anderen versetzen”, “Unsere Art, das Problem zu sehen, ist das Problem” oder “zwischen Reiz und Aktion liegt die Wahl” sind einfache Werkzeuge und Erkenntnisse, die jedoch immer wieder missachtet werden. Vor ein paar Wochen habe ich das Buch wieder ausgegraben und mich entschlossen parellel zum Lesen auch eine kurze Zusammenfassung zu schreiben.
Dabei habe ich auch meine eigenen Gedanken/Worte ergänzt – u.a. in der Hoffnung nicht Ärger mit einem Verlag zu bekommen
. Bei der letzten Zusammenfassung von “Die Karriere-Bibel” wurde ich nämlich vom Autor darauf aufmerksam gemacht, dass der Verlag eventuell ein Problem mit meiner Zusammenfassung bekommen könnte – darauf habe ich diese von meinem Blog entfernt…
So nun kann es losgehen.
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Paradigmen und Prinzipien
- Nur eine grundlegende Wahrhaftigkeit verleiht den Sozialtechniken Leben – oder auch “ehrlich währt am längsten”. Eigentlich simpel, doch es ist enorm wichtig, trotz vielen Interessenskonflikten im Alltag eines Managers, sich selbst zu bleiben und immer das zu Tun, was man selbst für richtig hält.
- Wir vermitteln viel besser das, was wir SIND (Charakter-Ethik), als das, was wir SAGEN (Image-Ethik). Das bedeutet ganz einfach, dass wir wiederum uns selbst sein sollen. Sich nicht verstellen.
- Ein Paradigma ist die Art, wie wir die Welt sehen. Paradigmen sind Landkarten. Das heisst sie entsprechen nicht der Wahrheit, sondern sind nur eine Darstellung der Wahrheit.
- Wir sehen die Welt nicht so, wie sie ist, sondern so, wie wir sind oder wie wir sie zu sehen konditioniert sind. Das heisst es gilt sich dieser Konditionierung bewusst zu sein und zu akzeptieren, dass es auch andere Landkarten für diese Welt gibt. Und je besser wir unsere Paradigmen kennen und in welchem Umfang wir von unserer Erfahrung beeinflusst worden sind, desto mehr Verantwortung können wir für diese Paradigmen übernehmen.
- Um grosse Verbesserungen in unserem Leben zu erzielen, müssen wir die Arbeit an der Wurzeln/Paradigmen aufnehmen, denen diese Einstellungen und Verhaltensweisen entspriessen.
- Das prinzipien-orientierte Paradigma: Charakter-Ethik sagt, dass Prinzipien die Effektivität des Menschen bestimmen. Die Image-Ethik hingegen ist illusionär und trügerisch
- Der Paradigmen-Wechsel – eine wunderschöne Geschichte zum Thema verschiedene Landkarten/Paradigmen/Prinzipien:
“Zwei der Ausbildungsschwadron zugeteilte Kriegsschiffe üben seit Tagen bei schwerem Wetter Manöver. Ich fuhr auf dem Leitschiff und hatte gegen Abend Dienst auf der Brücke. Nebelschwaden erschwerten die Sicht, also blieb auch der Kapitän oben und überwachte alles. Kurz nach Anbruch der Dunkelheit meldete der Ausguck: “Licht steuerbord voraus!” “Bleibt es stehen, oder bewegt es sich achteraus?” Der Ausguck antwortet: “Es bleibt, Kapitän.” Das hieß, dass wir uns auf einem gefährlichen Kollisionskurs mit dem anderen Schiff befanden. Da rief der Kapitän dem Signalgast zu: “Schicken Sie dem Schiff ein Signal: Wir sind auf Kollisionskurs, empfehlen 20 Grad Kursänderung.” Zurück kam das Signal: “Empfehlen Ihnen, den Kurs um 20 Grad zu ändern.” Der Kapitän sagt: “Melden Sie: Ich bin Kapitän, Kurs um 20 Grad ändern.” “Ich bin Unteroffizier”, lautete die Antwort. “Sie sollten Ihren Kurs besser um 20 Grad ändern.” Inzwischen war der Kapitän ziemlich wütend. Er schimpfte: “Signalisieren Sie, dass ich ein Kriegsschiff bin. Er soll den Kurs um 20 Grad ändern.” Prompt kam die Antwort zurückgeblinkt: “Ich bin ein Leuchtturm.” Wir änderten den Kurs.“
- Was ist die Analogie zu den Leuchttürmen – genau, es sind die Prinzipien. Es sind Naturgesetze, die man nicht durchbrechen kann.
- Prinzipien definieren die “objektive Realität”, Praktiken/Paradigmen hingegen sind situationsspezifisch. Je besser unsere Paradigmen mit diesen Prinzipien (= natürlichen Gesetzen) übereinstimmen, desto genauer und effektiver werden sie sein
- Unsere Art, das Problem zu sehen, ist das Problem
- Gewohnheiten sind machtvolle Faktoren in unserem Leben. Sie bringen ständig und täglich unseren Charakter zum Ausdruck und produzieren unsere (In-)Effektivität
- Gewohnheiten sind verinnerlichte Verhaltensmuster und sind die Schnittmenge von Wissen (was, warum), Fertigkeiten (wie) und Motivation (ich will).
- Der Reifeprozess geht von Abhängigkeit (Paradigma von “du”), zu Unabhängigkeit (Paradigma von “ich”) zur Interdependenz (Paradigma von “wir”)
- Als interdependenter Mensch habe ich die Möglichkeit, mich selbst sinnvoll bei anderen einzubringen, und ich habe Zugang zu den unermesslichen Ressourcen und dem Potential anderer Menschen
- Das Paradigma der sieben Wege:
- Abhängigkeit
- Der private Sieg
- (1) Pro-aktiv sein
- (2) Schon am Anfang das Ende im Sinn haben
- (3) Das Wichtigste zuerst
- führt zu Unabhängigkeit
- und der öffentliche Sieg
- (4) Gewinn/Gewinn denken
- (5) Erst verstehen, dann verstanden werden
- (6) Synergie erzeugen
- führt zu Interdepedenz
- (7) Die Säge schärfen
- Effektivität beruht auf dem P/PK-Gleichgewicht. P = Produktion (goldene Eier) und PK = Produktionskapazität (Gans). Es gilt in beides zu investieren. Wer nur erntet und nicht säht kommt nicht weit.
- “Man kann die Hand eines Menschen kaufen, aber nicht sein Herz (Enthusiasmus, Loyalität) und man kann seinen Rücken kaufen, aber nicht sein Gehirn (Kreativität, Einfallsreichtum und seine gestige Beweglichkeit)”
Der private Sieg
Der 1. Weg: Proaktiv sein
- Das reaktive Modell anhand der Reiz-Reaktions-Theorie sagt, dass wir konditioniert sind, auf bestimmte Weisen auf einen bestimmten Reiz zu reagieren. Wichtig ist, dass diese Reaktion auf bewusste und unbewusste Reize auf Werten beruht.
- DOCH zwischen Reiz und Reaktion haben wir die Freiheit zu wählen! Also REIZ -> WAHL -> REAKTION
- Pro-Aktivität heisst, dass der Mensch selbst für sein Leben verantwortlich ist, denn unser Verhalten ist eine Funktion unserer Entscheidungen und nicht der gegebenen Bedingungen
- Pro-aktive Menschen ordnen ihre Gefühle ihren Werten unter.
- Model: Kleiner Kreis = Einflussbereich; Grosser Kreis = Interessensphäre; Ziel muss sein sich auf den eigenen Einflussbereich zu konzentrieren. Seine Energie sollte man im kleinen Kreis nutzen und nicht im grossen Kreis verpuffen.
- Alle Probleme fallen in die drei Gebiete: direkte Kontrolle (eigenes Verhalten), indirekte Kontrolle (Verhalten anderer) oder keine Kontrolle
- Wann immer wir glauben, das Problem sei da draussen, ist dieser Gedanke das Problem, denn wir geben dem, was da draussen ist, die Macht und Kontrolle über uns zu haben
- Wenn ich eine Situation verbessern will, dann sollte ich dies dort tun wo ich die Kontrolle habe – bei mir selbst
- Glücklichsein ist, genau wie Unglücklichsein, eine pro-aktive Wahl
- Seien Sie ein Licht, nicht ein Richter. Seien Sie ein Modell, nicht ein Kritiker. Seien Sie Teil der Lösung, nicht Teil des Problems
- Kleiner Ausflug ins Liebesleben zum Thema Proaktivität: Liebe ist ein Verb. Liebe – das Gefühl – ist eine Frucht des Liebens, des Tuns. Mit anderen Worten: damit das Gefühl Liebe vorhanden ist, musst man aktiv lieben, d.h. etwas tun.
Der 2. Weg: Schon am Anfang das Ende im Sinn haben
- Es bringt nichts hart zu arbeiten, wenn die Leiter an der falschen Mauer steht. Es ist möglich, sehr beschäftigt, aber nur wenig effektiv zu sein.
- Um effektiv zu sein müssen wir schon am Anfang das Ende im Sinn haben
- Management ist, wenn man die Dinge richtig macht (Effizienz beim Klettern); Führung ist, wenn man die richtigen Dinge macht (die Leiter an der richtigen Wand). Darüber hatte ich schon etliche Diskussionen, denn nicht alle sehen diesen Unterschied. Jemand der führt muss auch managen können, jedoch nicht jeder der managet kann führen!
- Der Übergang vom Managen zum Führen ist nicht leicht: “Das war schwierig. Ich hatte regelrechte Entzugserscheinungen, da ich nichts mehr mit den dringlichen Aufgaben zu tun hatte, die direkt vor mir lagen und mir auf die Schnelle das Gefühl von Leistung vermitteln konnten. Es war zunächst nicht sehr befriedigend, mich mit Fragen der Richtung, der Unternehmenskultur, der tiefen Analyse von Problemen, dem Aufspüren neuer Möglichkeiten herumzuschlagen. Auch andere erlitten durch meinen Wandel Entzugserscheinungen, da ihre Arbeitsplätze weniger bequem wurden: Sie vermissten die leichte Zugänglichkeit, die bis dahin bestanden hatte. Sie wollten immer noch, dass ich für sie verfügbar war, dass ich reagierte, dass ich ihnen auf einer tagtäglichen Ebene half, ihre Probleme zu lösen”
- Menschen können nicht mit Wandel leben, wenn es in ihrem Inneren keinen unwandelbaren Kern gibt. Um wandlungsfähig zu sein braucht es ein Gefühl dafür wer wird sind, warum es uns gibt und was wir schätzen.
- Die vier Faktoren Sicherheit, Orientierung, Weisheit und Kraft sind interdependent. Sicherheit + Orientierung -> Weisheit, und Weisheit setzt Kraft frei und hilft lenken. Wenn diese vier Faktoren gemeinsam vorhanden sind, miteinander im Einklang stehen und einander beleben, dann werden sie zu einem integrierten Menschen mit einem ausgewogenen Charakter. Korrekte Prinzipien sind das Fundament für die Entwicklung dieser vier lebenswichtigen Faktoren.
- Prinzipien-zentriert (im Gegensatz zu partner-, familien-, geld-, arbeits-, besitz-, vergnügens-, freundschafts-, feindschafts-, vereins-, oder ich-zentriert) bedeutet für diese vier Faktoren:
- Sicherheit: Sie Wissen, dass wahre Prinzipien in Ihrem Leben wiederholt durch Ihre eigenen Erfahrungen bestätigt werden können
- Orientierung: Sie lassen sich nicht durch Situationen, Emotionen und den Umständen des Lebens beinflussen, sondern betrachten das ausgewogene Ganze. Ihre Entscheidungen und Handlungen basieren auf langfristigen Überlegungen.
- Weisheit: Sie interpretieren alle Lebenserfahrungen als Möglichkeiten, zu lernen und Ihren Beitrag zu leisten
- Kraft: Ihre Fähigkeit zu handeln reicht viel weiter als Ihre eigenen Ressourcen und fördert hochentwickelte Ebenen von Interdependenz. Ihre Entscheidungen und Handlungen sind nicht von Ihren derzeitigen finanziellen oder umstandbedingten Einschränkungen bestimmt.
- Eine Lebensaussage soll Rollen (Ehemann, Vater, Sohn, Bruder, Arbeitnehmer, Nachbar, etc.) und langfristige Ziele definieren
- Bei einer Organisationsaussage führt “keine Beteiligung” zu “keiner Verbindlichkeit”
Der 3. Weg: Das Wichtigste zuerst
- Manage von links (rational), führe von rechts (emotional)
- Zeitmanagement-Quadrant:
- Q I = Wichtig, Dringend; Q II = Wichtig, Nicht dringend; Q III: Nicht wichtig, Dringend; Q IV: Nicht wichtig, Nicht dringend. Quadrant II (Wichtig, Nicht dringend) ist das Herz des effektiven persönlichen Managements. Um zu wichtigen Prioritäten in Quadrant II “ja” sagen zu können, muss man zu anderen Aktivitäten, die manchmal recht dringlich erscheinen, “nein” sagen können.
- Rolle des effektiven Management: Zuhörer, Trainer und Berater (nicht Polizist oder Aufseher) = Problemlöser und Helfer
- Pareto-Prinzip: 80% der Ergebnisse entstammen 20% der Tätigkeiten
- Delegieren:
- Effektiv an andere zu delegieren ist die einflussreichste Tätigkeit, die es gibt
- Laufburschendelegation (Fokus auf Methode) vs. Auftrags-Delegation (Fokus auf Ergebnis)
- Durch Auftragsdelegation kann man die Hebelwirkung nutzen und den Einfluss vergrössern
- Auftrags-Delegation beinhaltet:
- Gewünschte Ergebnisse (Was, nicht Wie)
- Richtlinien
- Ressourcen (menschlich, finanziell, technisch und organisatorisch)
- Verantwortlichkeit (Kriterien der Beurteilung und Berichterstattung)
- Konsequenzen
- Die höchste Form der menschlichen Motivation ist vertrauen! Und wenn man vertraut wird einem auch vertraut – doch erst muss man geben.
Der öffentliche Sieg
Paradigmen der Interdependenz
- Der private Sieg kommt vor dem öffentlichen Sieg
- Das Beziehungskonto
- Eine Metapher, die beschreibt, wieviel Vertrauen in einer Beziehung aufgebaut worden ist
- Wenn das Vertrauenskonto gross ist, ist die Kommunikation leicht, schnell und effektiv
- Auch Konten bei Leuten mit denen sie regelmässig zu tun haben bedürfen regelmässiger Einlagen
- Wesentliche Einzahlungen auf Beziehungskonto
- Das Individuum verstehen: das was dem anderen wichtig ist, für sich selbst genau so bedeutsam werden lassen. Wir haben die Tendenz aus unseren Autobiographien heraus zu projizieren, was andere brauchen oder wollen – wir projizieren unsere Absichten auf ihr Verhalten
- Auf Kleinigkeiten achten: Die kleinen Gefälligkeiten und Aufmerksamkeiten sind so wichtig
- Verpflichtungen einhalten: Ein Versprechen oder eine Verpflichtung einzuhalten ist eine wesentliche Einzahlung, es nicht zu tun führt zu einer beachtlichen Abbuchung
- Erwartungen klären: Obwohl implizite Erwartungen nie besprochen und oft nicht einmal von dem erkannt werden, der sie hat, stockt es das Konto tüchtig auf, wenn sie erfüllt werden. Wenn nicht, kommt es zu grösseren Abbuchungen.
- Persönliche Integrität zeigen: erzeugt vertrauen. Wenn sie die Abwesenden verteidigen, erhalten Sie das Vertrauen der Anwesenden
- Sich bei Abhebungen ehrlich entschuldigen
Der 4. Weg: Gewinn / Gewinn denken
- Kein Gewinn/Gewinn Situation zu erreichen -> oft besser kein Geschäft zu machen
- Prinzipien-orientierte Verhandlungen
- Die Person von dem Problem zu trennen
- Den Blick auf die Interessen zu richten und nicht auf die Positionen
- Optionen für Vorteile auf beiden Seiten zu finden
- Auf objektiven Kriterien zu bestehen
Der 5. Weg: Erst verstehen, dann verstanden werden
- Entwicklungsstadien des mitfühlenden Zuhörens:
- Stufe 1: Inhalt wiederholen
- Stufe 2: Inhalt neu formulieren
- Stufe 3: Gefühle reflektieren (Einbezug der rechten Gehirnhälfte)
- Stufe 4: Inhalt neu formulieren UND Gefühle reflektieren
- Mitfühlende Zuhörer können Schicht für Schicht öffnen, um zum weichen inneren Kern zu gelangen – dort wo das Problem wirklich liegt
- Menschen wollen verstanden werden
- Probleme/Herausforderungen mit den Augen des anderen anschauen
Der 6. Weg: Synergie erzeugen
- Synergie bedeutet, dass das Ganze grösser ist als die Summe seiner Teile
- Unterschiede würdigen
Erneuerung
Die Säge schärfen
- Die vier Dimensionen des Seins gilt es stetig zu erneuern
- Physisch (Bewegung, Ernährung, Stress-Management)
- Sozial/Emotional (Mitgefühl, Synergie)
- Spirituell (Klärung und Festlegung der Werte, Lernen und Meditation, Musik)
- Mental (Lesen, Visualisieren, Planen, Schreiben, Musizieren)
- Eine Dimension zu vernachlässigen hat negative Auswirkungen auf die anderen
Nicht vergessen das Buch zu kaufen – es lohnt sich! Bin gespannt auf deine Erfahrungen zu dem Thema. Bitte hinterlass doch einen kurzen Kommentar wenn dir diese Zusammenfassung gefällt/nützlich ist.
